Kundenmeinungen aus Deutschland
Wer braucht schon noch Kino, wenn man zu Hause einen großen Fernseher, Instant-Video-Dienste nutzen kann und dann auch noch eine Popcornmaschine hat. Zu selten kommen wir einfach ins Kino um die neusten Filme anzusehen. Klar, kann man auch die Tüten für die Mikrowelle kaufen … aber warum nicht mal auch eine Maschine.Wir haben diesen Popcorn Maker für unsere Heimkinoabende gekauft für ein absolutes Kino-Feeling und für die Kindergeburtstage, die bei uns dreimal im Jahr anfallen. Der Preis hat mich zwar im ersten Moment etwas abgeschreckt, aber ich den Kauf bis heute nicht bereut. Was tut man nicht alles, wenn man Kinder hat. Nun kommt zu unserer Zuckerwattenmaschine und Crêpe Maker nun auch noch diese Popocormaschine dazu. Man muss ja gerüstet sein für alle Party, die so im Jahr anstehen.Gut aussehen und lange halten soll SieImmerhin wollte ich eine Popcorn Maschine, die stabil ist und bei der ich mir keine Sorgen manchen musste, das die Maschine nachdem fünfzehnen Mal benutzen ihren Geist aufgibt.Viele werden sich jetzt denken … wie, fast 80,00 Euro soll dieser Popcorn Maker kosten, dass ist mir definitiv zu viel. Dann sollte man sich mal überlegen wie viele Tüten Popcorn heut zu Tage kosten. Von 4 bis 6 Euro sind da schon mal weg. Oder im Kino können da auch mal schnell man 10 bis 12 Euro anfallen.Wie bringt man Kinderaugen zum Leuchten?Mit einer Popcornmaschine . Das war bei uns vor einiger Zeit, als er kam und die Kinder ihn auspacken haben. Der erste Eindruck, als er ausgepackt war: Der ist größer als gedacht und die Verarbeitung des Gehäuses ist sehr stabil und sieht einfach toll aus, wie man es aus alten Kinos kennt. Klar, das Gehäuse ist komplett aus Plastik, macht aber dennoch einen guten qualitativen Eindruck. Der Topf und das Rührwerk sind sogar sehr hochwertig für den Preis.Wir haben gepoppt – Dank PopcornmaschineDie Handhabung der Popcornmaschine ist sehr einfach, auch wenn das notwendige reinigen doch recht aufwendig ist. Zuerst muss man das Gerät zusammen bauen und die innen Fläche der Pfanne mit einem feuchten Tuch aus reiben. Danach einfach die Pfanne (Top) auf die Haken im Gerätegehäuse hängen. Den Pfannen Stecker in den Anschluss an der Decke des Gehäuses stecken, die entnehmbare Ablage hineinstellen und schon kann es fast losgehen mit dem poppen.Zuerst schaltet man LIGHT & POP und das Licht, der Motor und das Heizelement schalten sich ein. Nun die Pfanne 2-3 Minuten vorheizen. Danach auf POP & OFF stellen und 1 1/2 EL Pflanzenöl in den Topf einfüllen. Anschießend rasch 1/4 Messlöffel Maiskörner hineingeben und schließlich den Deckel schließen. Nun wieder POP einschalten. Der Motor bewegt sich und die Pfanne wird erhitzt. Ich muss sagen … der Motor brummt leise vor sich hin. Innerhalb von ca. 2 Minuten fängt das Popcorn an aus dem Deckel zu poppen. Sobald es kein Popcorn mehr zu hören ist, stellt man den Popcorn Maker umgehend ab. Zieht nun die Pfanne am Handgriff nach unten, um das verbliebene Popcorn herauszuschütteln.Wenn man den Topf und das Öl gut vorheizen lässt geht das Popcorn machen an sich auch sehr schnell. Eine Ladung Popcorn dauert nur wenige Minuten und ist auch kein Problem mehrere Ladungen hintereinander zu machen. Mehr als 10 Ladungen sollte man allerdings nicht machen, da der Zucker sind zu sehr einbrennt und die Reinigung danach doch nicht so einfach ist, wie gedacht. Am besten, nach jeder Nutzung, spätestens nach 3-4 Durchgang sollte man den Topf reinigen (mal grob durchschwängen).ReinigungDen Topf kann man herausnehmen, aufschreiben und mit etwas Spülmittel und einem nassen Schwann einfach putzen. Das der Motor am Topf befestigt ist, sollte er nicht unbedingt komplett in Wasser getaucht werden bzw. in den Geschirrspüler gegeben werden. Die Innenseite des Maker läuft wegen den entstehenden Dampf an. Hier man einfach mit einem feuchten Schwamm wischen. Die Plastik-Auffangschale kann wie eine normale Schüssel gereinigt werden.Wer möchte kann auch auf die Schnellreinigung zurückgreifen. Hier muss man 100 bis 150 ml Wasser in den Topf füllen. POP einschalten und das warten bis das Wasser kocht. Warten bis es abgekühlt ist – fertig. Fand ich persönlich am Einfachsten.FazitFür süßes und sehr süßes leicht karamellisiertes Popcorn super. Auch für salziges Popcorn klasse. Die Popcornmaschine ist kinderleicht zu Bedienen und selbst unsere Kinder können es selbst machen. Eine Ladung Popcorn dauert nur wenige Minuten. Das schöne, die Maschine leuchte im Dunkel, wenn sie in Betrieb ist und gibt dem ganzen noch das i-Tüpfel.Was soll ich noch viel dazu sagen … wir sind begeistert. Bei jeder Anwendung ist die Popcornmaschine der Hingucker, alle stehen immer rundherum und schauen zu, wie das Popcorn aus dem Topf springt. Ade Mikrowellen Popcorn sagen wir jetzt – Es lebe der Popcorn Maker!
Ich habe mir sehr viele Popcornmaschinen angeschaut und ungefähr hundert Bewertungen gelesen. Eine Entscheidung ist wirklich sehr schwer, denn bei den mit sehr gut bewerteten Maschinen stellte sich oft nach einem Jahr heraus, dass der Kessel nicht mehr heiss wurde, anscheinend wurde hier auf einen Thermostat verzichtet und bei zu langer Einschaltdauer leidet dann das Heizelement. Aus den technischen Daten kann man leider darüber auch nur wenig erfahren. Sogar Beschichtungen an den Heiztöpfen sollen sich bereits nach wenigen Anwendungen abgelöst haben. Deswegen kommen solche Geräte bei mir überhaupt nicht in Frage.Bei dem Klarstein Volcano habe ich gelesen, dass bei mehreren Durchläufen hintereinander es manchmal länger dauert, bis die Körner aufpoppen. Dies war ein Hinweis, dass hier im Heizkessel ein Thermostat eingebaut ist, welcher vor Überhitzung schützt. Weil ich auch noch ein gutes Gefühl hatte, bestellte ich mir dann diese Maschine.Auf dem Foto sieht diese zwar etwas kitschig aus, doch in natura ist sie traumhaft schön und alles wohldurchdacht.Oben vorne sind zwei Schalter mit Kontrolllampe gut zugänglich eingebaut. Der eine ist für die Beleuchtung (10W) und zum Warmhalten des Popcorns. Der andere ist für das Rührwerk und den Heiztopf. Die Türe hat einen Magnetverschluss, am Boden sind Gummifüße angebracht und die Acrylscheiben sind an allen vier Ecken in schön abgerundeten Aluminiumleisten eingefasst, welche noch als Stützen für die obenliegende Antriebseinheit dienen. Eine Auffangschale ist auch noch dabei, diese ist so genau bemessen, dass auch kein Popcorn danebenfällt. Das Kabel für den kippbaren Kessel hat genau die richtige Länge und macht einen weiten gleichmäßigen Bogen, um einen Kabelbruch zu verhindern. Der solide Rührdraht hat eine Andruckfeder, um ein Verklemmen zu vermeiden, falls mal etwas am Kesselboden festhaftet. Die Topfdeckel und Topfaufhängung sind leider etwas scharfkantig und bei mir klemmten manchmal die Deckel und das Popcorn kam nicht heraus. Dies ist aber leicht zu beheben, indem man die beiden Deckel auf der geraden Seite zwischen den beiden Scharnieren in der Mitte ungefähr einen halben Millimeter mit dem Daumen hochbiegt, damit diese nicht mehr unter das Querblech an der Rührwerkachse rutschen.Die Anleitung müsste auch etwas überarbeitet werden, doch mein erstes Popcorn ist auf Anhieb gelungen. Das Vorheizen und dann Abschalten kann man sich sparen.Ich schalte einfach beide Schalter ein, warte ungefähr 3 Minuten, fülle dann den kleinen Messlöffel voll Sonnenblumenöl ein und gleich darauf den großen Messlöffel mit Popcorn-Mais. Nach weiteren 3 Minuten beginnen schon die ersten Körner zu poppen und dann geht es ganz schnell, die Deckel werden aufgedrückt, das fertige Popcorn springt heraus und fällt in die Servierschale. Wenn die Popp-Geräusche aufhören, schalte ich den Kessel aus, kippe mit dem Hebel das restliche Popcorn heraus, mit Hilfe eines Holzspatels bringe ich auch alles schön sauber heraus.Zum Schluss streue ich noch etwas braunen Rohrzucker auf das noch warme Popcorn. Durch die feine Ölschicht haftet dieser auch daran und hat somit ein herrlich feines Karamellaroma.Nun kann man gleich weitere Portionen machen, bei sehr kurzen Abständen schaltet auch mal der Thermostat kurz für ein paar Minuten den Kessel aus und sofort gehts weiter. Die Schale ist nach 2 Portionen voll und ich fülle dann das fertige Popcorn in schöne nostalgische Tüten.Auf diese Art habe ich schon ungefähr 50 Portionen gemacht und es gelingt jedes mal ganz perfekt.Ich habe es auch mit Kokosfett probiert, es geht genauso, aber es hinterlässt weiße Fettspritzer. Das Öl lässt sich leichter abwischen.Die Reinigung der Maschine ist auch sehr einfach. Den Topf kann man ohne ausbauen mit einem Backpinsel auswischen und die Acryl-Scheiben mit alten Stoffresten aus Baumwolle putzen, die Ecken sind ja schön abgerundet. Mit Hilfe eines flachen, mit einem Stoffrest umwickelten Holzspatels kommt man auch leicht an die Engstellen neben der Topfaufhängung.Bei mir hat die Popcorn-Maschine einen festen Platz in der Küche und sie sieht wirklich sehr edel aus, und die Leute staunen. Besonders habe ich auch noch nirgends so köstliches Popcorn gegessen.Nachtrag März 2014:Ich habe es auch mal probiert und den Zucker in den Heiztopf gegeben. Es funktioniert wunderbar, so hat man caramellisiertes Popcorn.Also einfach 2 kleine Messlöffel voll Sonnenblumenöl hinein geben, dann ein viertel großer Messlöffel mit Zucker und einen großen Messlöffel voll mit Popmais.Ich nehme braunen Rohrzucker oder Xylit (Birkenzucker), wobei letzterer sogar zahnpflegend ist und den Zuckerspiegel nicht beeinflusst.Nachtrag März 2015:Jetzt nehme ich als Zucker nur noch Xylit und dabei brennt nichts mehr an, der Kesselboden ist immer blitzblank und das Popcorn ist damit sogar zahnpflegend.Für einen herrlichen Karamellgeschmack gebe ich noch eine Messerspitze Maca-Pulver in den Kessel und für Schokoladengeschmack Carob-Pulver.Also einfach 2 kleine Messlöffel voll Kokosöl hineingeben, dann ein Viertel großer Messlöffel Xylit, eine Messerspitze Maca-Pulver und einen großen Messlöffel voll mit Popmais.